Taroug
Einlass: 19:00 Uhr
Auf seinem neuen Album Chott setzt sich der deutsch-tunesische Produzent und Komponist Taroug mit sei
nen Wurzeln auseinander. Benannt nach dem Chott El Djerid, einem weitläufigen Salzsee im Süden Tunesiens,
kreist das zehnteilige Album um persönliche Geschichten und die Suche nach Identität.
Chott ist ein konzeptuelles Werk, geprägt von kontrastierenden Atmosphären – von minimalistischer Melan
cholie bis hin zu roher, basslastiger Intensität. Es verbindet traditionelle Instrumente mit zeitgenössischen elek
tronischen Texturen und zieht Linien zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Persönliches Materiali – etwa
Sprachaufnahmen von Familienmitgliedern – verleihen dem Ganzen zusätzliche Intimität und kulturelle Tiefe.
Besonders hervorzuheben sind dabei der Titeltrack, in dem ein arabisches Gedicht von Tarougs Vater gespro
chen wird, sowie 1995, ein Stück, das frühe Kindheitserinnerungen in Tunesien reflektiert.
Über diese persönlichen Dimensionen hinaus arbeitet Taroug mit klanglichen Bildern, die in Stücken wie
Saraab und Sirocco die sinnliche Erfahrung von Hitze und Landschaft einfangen. In Nakhla werden Aufnahmen
von Palmen in repetitive Bewegungen verwandelt, die die Palmenhaine Süd-Tunesiens evozieren, in denen
organische und mechanische Klänge miteinander verschmelzen.
Für das Artwork arbeitete Taroug erneut mit der Architektin und Designerin Marie Brosius zusammen. Ge
meinsam erschufen sie eine experimentelle Collage aus alten persönlichen Fotografien aus Tunesien, die die
Themen des Albums – Herkunft und Erinnerung – auf visuelle Weise widerspiegelt.
Weitere Informationen:
https://cms.kulturrampe.de/event/taroug/
Auf seinem neuen Album Chott setzt sich der deutsch-tunesische Produzent und Komponist Taroug mit sei
nen Wurzeln auseinander. Benannt nach dem Chott El Djerid, einem weitläufigen Salzsee im Süden Tunesiens,
kreist das zehnteilige Album um persönliche Geschichten und die Suche nach Identität.
Chott ist ein konzeptuelles Werk, geprägt von kontrastierenden Atmosphären – von minimalistischer Melan
cholie bis hin zu roher, basslastiger Intensität. Es verbindet traditionelle Instrumente mit zeitgenössischen elek
tronischen Texturen und zieht Linien zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Persönliches Materiali – etwa
Sprachaufnahmen von Familienmitgliedern – verleihen dem Ganzen zusätzliche Intimität und kulturelle Tiefe.
Besonders hervorzuheben sind dabei der Titeltrack, in dem ein arabisches Gedicht von Tarougs Vater gespro
chen wird, sowie 1995, ein Stück, das frühe Kindheitserinnerungen in Tunesien reflektiert.
Über diese persönlichen Dimensionen hinaus arbeitet Taroug mit klanglichen Bildern, die in Stücken wie
Saraab und Sirocco die sinnliche Erfahrung von Hitze und Landschaft einfangen. In Nakhla werden Aufnahmen
von Palmen in repetitive Bewegungen verwandelt, die die Palmenhaine Süd-Tunesiens evozieren, in denen
organische und mechanische Klänge miteinander verschmelzen.
Für das Artwork arbeitete Taroug erneut mit der Architektin und Designerin Marie Brosius zusammen. Ge
meinsam erschufen sie eine experimentelle Collage aus alten persönlichen Fotografien aus Tunesien, die die
Themen des Albums – Herkunft und Erinnerung – auf visuelle Weise widerspiegelt.
Weitere Informationen:
https://cms.kulturrampe.de/event/taroug/