SOLI-KINO IN LICHTENBERG

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SOLI-KINO IN LICHTENBERG!

„Laufen wollt ich, doch man gab mir Flügel"

  • 10. April 2026

  • Ab 18 Uhr

  • KAOX, Türrschmidtstr. 1

  • Anfahrt: S-Bhf. Rummelsburg & Ostkreuz

Wir weihen die Rollstuhlrampe am Kieztreff „KAOX“ ein. Die Einnahmen des Filmabends werden in die Rampe gesteckt.

Gezeigt wird die (rare) Dokumentation „LAUFEN WOLLT ICH, DOCH MAN GAB MIR FLÜGEL"

Maria Vernaldi (*1964-2005) war die meiste Zeit ihres Lebens im Rollstuhl. In Ost-Deutschland aufgewachsen, war sie Punk und verwirklichte sich als Malerin. Ihr ebenfalls behinderter Bruder Matthias Vernaldi war ein bekannter Aktivist der Disability-Rights-Bewegung, der sich für selbstbestimmtes Leben, Sexualität und Teilhabe behinderter Menschen einsetzte. Maria Vernaldi war Teil einer für die DDR einzigartigen Kommune, in der Leute mit und ohne Behinderung gemeinsam lebten. In den 90ern zog sie mit ihrer Schwester und deren Anhang auf einen Bauernhof in Mecklenburg-Vorpommern, wo die Dokumentation „Laufen wollt ich, doch man gab mir Flügel“ über sie und ihr Leben entstand.

Nach dem Film wird ein Spendentopf rum gegeben und die Einnahmen an die Türri gegeben, um Ladenmiete und Rampe zu finanzieren. Mit diesem Abend machen wir das KAOX barrierefrei.

  • 18 Uhr Aufbau

  • 19 Uhr Filmstart

  • 19.30 Uhr Input

  • Feuertonne

  • Musik von DJ SPEICHE (Punkurgestein, Schleimkeim-Umfeld)

  • 22 Uhr Ende

Präsentiert von:

SOLI.AN.KA (Solidarische Antifa Kasse) und KAOX-Kollektiv